Bautagebuch Teil 1 - City Dance Erzgebirge - City Dance Erzgebirge

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Bautagebuch Teil 1 - City Dance Erzgebirge

    
Wir bauen!

Schon sehr lange suchen wir zusätzlich zu unseren Außenstellen geeignete feste Räumlichkeiten für unsere Tanzschule, die nur von uns genutzt werden und in denen wir uns als Tanzschule voll entfalten können.

Von einer schönen Spiegelwand, tollem Schwingparkett und einer interessanten Bar träumen wahrscheinlich nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden. Seit ca. anderthalb Jahren planen wir dieses Vorhaben und nun konnte es Mitte Juni endlich losgehen. Die Bauarbeiten haben begonnen und wir versuchen, unseren Traum Wirklichkeit werden zu lassen …

Alle diejenigen, die zu unserem Sommerfest am 25.06.16 im Aktivist dabei waren, wissen, dass wir an diesem Tag unser Projekt auch unseren Kunden erstmals vorgestellt haben. Und nun möchten wir alle Interessierten in diesem "Bautagebuch" am Entstehen unserer Tanzschule teilhaben lassen!

In Stützengrün sollen die neuen Räumlichkeiten entstehen. Dort ist derzeit lediglich unser Verwaltungssitz vorzufinden, aber bald soll dort auch aktiv getanzt werden. Als erstes haben wir im Baufeld und im Bereich der entstehenden Parkplätze den Mutterboden abgezogen und abtransportiert.
Danach wurde eine Bauwand eingezogen, damit eine davorgelagerte Fachwerk-Glas-Wand rückgebaut werden konnte.
Danach haben wir das Baufeld abgesteckt und das Abwasser verlegt. 
Auch die spätere Einfahrt, die momentan als Baustraße genutzt wird, wurde angelegt.
Momentan sind wir mit dem Aushub der Baugrube beschäftigt. Dabei verarbeiten wir den Erdaushub gleich wieder und legen damit die zukünftige Parkfläche an. Auch ein wenig Fels hat sich in unserer Baugrube breit gemacht, den wir aber mit einem Specht an unserem Bagger besiegen konnten!

Ca. 2/3 der Baugrube sind jetzt ausgehoben. Der Rest wird auch noch ...
Endlich ist unsere Baugrube fertig ausgebaggert. An der tiefsten Stelle haben wir uns 3,40 m nach unten gebuddelt. Das braucht im Gebirge nun mal seine Zeit. Aber zum Glück konnten wir es mit dem verhältnismäßig wenigen Fels bisher gut aufnehmen. Hoffen wir, dass wir auch die Fundamente noch gut ausgepickert bekommen ...

Eine bestehende Granitsteinmauer haben wir rückgebaut. Dank unserem Freund - dem "Specht" - ging das sogar recht gut.

Und die Baustraße (unsere zukünftige Einfahrt) haben wir noch verlängert und weiter gebaut.


Aber das wichtigste ist doch immer eine gute Baustellenversorgung 

Nun haben wir uns Stück für Stück durch den Fels gepickert und geschaufelt, um die Fundamente auszuschachten. Da haben wir an einigen Stellen das massive Erzgebirge mit seinem festen Granitgestein ordentlich zu spüren bekommen.
Dennoch haben wir den Fels "bezwungen". Nachdem wir uns an den tiefsten Stellen (in den Fundamentstreifen) nun insgesamt ca. 4 m in die Tiefe gebuddelt haben, kann endlich der Aufbau beginnen. Zuerst bringen wir eine sogenannte Sauberkeitsschicht aus Beton ein, auf der dann die Bewährungskörbe stehen werden. 
Dann wurde der Bewährungsstahl geliefert und wir beginnen mit dessen Montage.
Jetzt ist der komplette Bewährungsstahl verbaut und es ist alles bereit, die Fundamente zu betonieren. Die Schalung können wir uns sparen, wir können gleich gegen das Erdreich betonieren. 
Unser Fels muss ja auch mal etwas Gutes haben ... 
Es geht los. Die Betonmischer rücken an.
Und schon rücken die nächsten beiden kleinen "Betonmonster" an und plötzlich ging alles ganz schnell und die Fundamente waren das erste Mal betoniert.
Aber das war noch nicht alles. Die Fundamente müssen jetzt noch 25 cm höher werden. Dafür bauen wir gerade die Schalung.
Hier werden die Fundamentköpfe betoniert und wieder ausgeschalt.
Anschließend haben wir die Abwasserrohre für unsere zukünftige Bar verlegt. Der Standort für sämtliche leckeren Getränke steht jetzt also fest ... 
Danach haben wir Frostschutz aufgezogen und abgerüttelt.
Auf dem Frostschutz wurde eine große Folie aufgezogen, auf die dann eine Sauberkeitsschicht aus Beton aufgebracht wurde. Mal wieder rücken die Betonmischer an und diesmal sogar noch eine Betonpumpe dazu. Auf diese Sauberkeitsschicht wird nun als nächstes der Bewährungsstahl für die Bodenplatte montiert.
Nun werden die Bewährungsmatten für die Bodenplatte sowie die dazugehörigen Anschlusseisen für die hintere Stützwand und die Seitenwände montiert.
Dann haben wir die Schalung für die Bodenplatte gebaut.
Danach sind insgesamt sechs Betonmischer und eine Betonpumpe angerückt und die Bodenplatte konnte gegossen werden.
Hurra! Die Bodenplatte ist fertig! – Ein kleiner Meilenstein ist geschafft ... !!!
    
    
    


 
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